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Christus oder Kirche

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AKTUELLE BERICHTE

Die unterwanderte Demokratie - "Stuttgart 21" [mehr]
Verbrechen von Priester und Ordensschwestern - Bischof verweigert dem Opfer kirchlicher Verbrecher Wiedergutmachung [mehr] [24 KB]

Neueste Pressemeldungen (Themen anklicken)

AKTUELL

Mehr Distanz zwischen Staat und Kirche!
"Eine klare Trennung von Staat und Kirche ist in Deutschland mehr als überfällig. Wir begrüßen es, dass das, was Freie Christen seit Jahren fordern, nun endlich auch einen gewissen Widerhall in den Parteien findet." Mit diesen Worten kommentierte Alfred Schulte die aktuellen Bestrebungen der Politik, den Filz zwischen Staat und Kirche zu lichten. [mehr] [52 KB]

Die Seele freut sich über den Kirchenaustritt
"Wer aus der Kirche austritt, der weist Christus nicht zurück. Im Gegenteil: Er kommt Christus einen Schritt näher. Denn Jesus hat nie eine Kirche gegründet." Mit diesen Worten reagierte Dieter Potzel von den Freien Christen auf Aussagen des Regensburger Bischofs Gerhard Ludwig Müller. [mehr] [61 KB]

Missbrauchsbeauftragter der katholischen Kirche will Christus die Verantwortung in die Schuhe schieben
"Die Kirche tritt seit Jahrhunderten das mit Füßen, was Jesus, der Christus, wollte. Und jetzt will sie Ihm, dem großen Liebe- und Weisheitslehrer, offenbar die Verantwortung für ihre eigenen Untaten in die Schuhe schieben. Das ist wirklich ungeheuerlich!" [mehr] [50 KB]

Die Leidkultur der kirchlich-abendländischen Tradition: katholisch und lutherisch - aber nicht christlich!
"Die Politiker, die jetzt landauf, landab salbungsvoll von der 'prägenden Kraft' der 'christlich-abendländischen Tradition' sprechen, um sich gegen den Islam abzugrenzen, begehen einen Etikettenschwindel. Sie sollten endlich aufhören, Christentum und Kirche in einen Topf zu werfen." [mehr] [50 KB]

Stuttgart 21: Das Volk stellt die Gretchenfrage
"Das Volk lehnt den Klüngel aus Politik und Wirtschaft und den Filz aus Staat und Kirche ab, der uns Stuttgart 21 eingebrockt hat. Kinder und Jugendliche werden von der Polizei angegriffen, weil sie ihr Gefühl für das Leben in der Natur noch nicht abgetötet haben und offenbar nicht so werden wollen wie manche Politiker und Kirchenvertreter mit ihren Beton-Köpfen und Stein-Herzen." Dies sagte Matthias Holzbauer, verkehrspolitischer Sprecher der kirchenkritischen Organisation Freie Christen für den Christus der Bergpredigt zu den jüngsten Vorgängen in Stuttgart. [mehr] [51 KB]

Etikettenschwindler im Streit um das "C"
Doch auch die "C"-Parteien sollten endlich so ehrlich sein und sich in KDU/KSU umbenennen: "K" wie "Kirche" - eine Kirche, die der Nazarener nie gegründet habe. "Wer Atomkraft, Tierversuche, Massentierhaltung und Gentechnik fördert, wer bei den Armen statt bei den Reichen spart, wer Soldaten in Kriegseinsätze schickt, wer die steinreichen Kirchen jährlich mit Milliardensubventionen aus dem Steuersäckel mästet, der sollte sich konsequenterweise auch nicht christlich nennen" [mehr] [59 KB]

Ein Anschlag auf den Rechtsstaat
"Die jetzt von den deutschen katholischen Bischöfen mitgeteilten Leitlinien für den Umgang mit kirchlichen Kinderschänderverbrechern sind ein Skandal. Es handelt sich um eine scheinheilige Mogelpackung zum Schutz krimineller Kinderschänder zu Lasten unschuldiger minderjähriger Opfer." [mehr] [57 KB]

Rettet die Tiere vor der Kirche !
Als einen "Widerspruch in sich" bezeichnen die "Freien Christen für den Christus der Bergpredigt" den 1. Kirchentag "Mensch und Tier" vom 27.-29. August in Dortmund, der von der Gruppe AKUT e.V., Aktion Kirche und Tiere, veranstaltet wird. [mehr] [73 KB]
[Stellungnahme] [473 KB]

Verfassungsbeschwerde: Staatsdotationen an Kirchen verfassungswidrig
Die Diskussion um die Alimentierung der Kirchen durch den Staat geht weiter. Nach dem Vorstoß einiger Politiker, die Staatsdotationen zu kürzen, die unter anderem die Gehälter für Bischöfe und andere hohe Kirchenfunktionäre umfassen, gehen Kirchenjuristen nun zum Gegenangriff über. [mehr] [58 KB]

Säuglingstaufe zutiefst unchristlich
Die Lehre der beiden Großkirchen, wonach die kirchliche Taufe, die an einem willenlosen Säugling vollzogen wird, gleichsam unauslöschlich in der Seele eingraviert werde, widerspreche zudem der Würde udn Willensfreiheit des Menschen, wie sie in der Verfassung grundgelegt sei. [mehr] [48 KB]

Die sittenwidrige Ausbeutung des Staates durch die Kirchen
Endlich sind einige Politiker aufgewacht und denken beim Sparen auch an die überreichen Kirchen. Der Staat schenkt ihnen jährlich Subventionen in Höhe von rund 14 Milliarden Euro. [mehr] [54 KB]

Nur in Deutschland ist Christenverfolgung

Die kirchenkritische Vereinigung „Freie Christen für den Christus der Bergpredigt“ begrüßt die Forderung von Außenminister Guido Westerwelle, die Religionsfreiheit auch in Deutschland in vollem Umfang umzusetzen. Ansonsten, so Dr. Gert Hetzel, Menschenrechtsexperte der Freien Christen, sei die Bundestagsdebatte zum Thema Religionsfreiheit von einer „eklatanten Begriffsverwirrung“ geprägt gewesen. „Die Sprecher der Unionsfraktion klagten über die weltweite Verfolgung von Christen. Die Menschen, die im Ausland verfolgt werden, sind jedoch überwiegend Katholiken, und die katholische Kirche hat ja, ebenso wie die Lutheraner,mit Christus überhaupt nichts zu tun.“ [ mehr [57 KB] ]

Josef Ratzinger, der Schirmherr der pädokriminellen Priester [ vollständiger Text [65 KB] ]
Ist "Nächstenliebe" immer etwas Positives? Kommt drauf an, von wem sie ausgeht und worin sie besteht. Wache Zeitgenossen sehen da lieber zweimal hin!

Die Nächstenliebe des Papstes kann gefährlich werden
Ist "Nächstenliebe" immer etwas Positives? Kommt drauf an, von wem sie ausgeht und worin sie besteht. Wache Zeitgenossen sehen da lieber zweimal hin! [mehr] [71 KB]

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Zur Einführung


Seit vielen Jahrhunderten führen die beiden großen Kirchenkonzerne römisch katholisch und lutherisch die Menschen an der Nase herum und verkaufen sie für dumm mit dem Etikett „christlich“, das sie sich widerrechtlich anheften.

Sie missbrauchen damit den Namen des großen Freiheitslehrers Christus, weil sowohl ihre Lehre als auch ihre Taten Seiner Lehre, wie sie als Essenz in der Bergpredigt niedergeschrieben ist, und Seinem Leben Hohn sprechen.

Freie Christen für den Christus der Bergpredigt haben die römisch-katholischen und die lutherischen Landesbischöfe angeschrieben und beide deutschen Kirchenkonzerne abgemahnt, mit dem Etikettenschwindel aufzuhören und das Wort „christlich“ nicht mehr für ihre Institutionen zu verwenden. In ausführlichen Dokumentationen wurde den Kirchen aufgezeigt, dass weder sie noch ihre Lehre irgend etwas mit Jesus dem Christus zu tun haben.

Keiner der beiden Kirchenkonzerne bestritt die Wahrheit dessen, was die freien Christen ihnen aufgezeigt hatten. Aber sie waren trotzdem nicht bereit, auf den Missbrauch des Namens Christi zu verzichten.

Deshalb erhoben die freien Christen Klage beim Verwaltungsgericht Freiburg gegen das Erzbistum Freiburg, stellvertretend für die römisch-katholische Kirche, und beim Verwaltungsgericht Hannover gegen die evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers, stellvertretend für die Lutherkirche.

Auf diesen Internetseiten finden sie den aktuellen Stand beider Verfahren anhand der von den Klägern an das Gericht eingereichten Schriftsätze. Soweit es zum Verständnis des Verfahrensgangs notwendig ist, sind zwischen den Dokumenten erklärende Erläuterungen eingefügt.



Neu!

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Sie können jetzt die Broschüre mit den Abmahnungen, Klageschriften gegenüber beiden Großkirchen und sonstigen Schriften gratis bestellen. Schicken Sie uns einfach eine E-Mail mit Ihrer Postadresse an info@christus-oder-kirche.de und wir senden Ihnen die Broschüre kostenlos zu.

Blättern in der Broschüre und GRATIS-DOWNLOAD!

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Prozessverläufe der beiden Klagen

gegen die römisch-katholische Kirche
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gegen die Evangelisch-Lutherische Kirche
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