Seit vielen Jahrhunderten führen die beiden großen Kirchenkonzerne römisch katholisch und lutherisch die Menschen an der Nase herum und verkaufen sie für dumm mit dem Etikett „christlich“, das sie sich widerrechtlich anheften.
Sie missbrauchen damit den Namen des großen Freiheitslehrers Christus, weil sowohl ihre Lehre als auch ihre Taten Seiner Lehre, wie sie als Essenz in der Bergpredigt niedergeschrieben ist, und Seinem Leben Hohn sprechen.
Freie Christen für den Christus der Bergpredigt haben die römisch-katholischen und die lutherischen Landesbischöfe angeschrieben und beide deutschen Kirchenkonzerne abgemahnt, mit dem Etikettenschwindel aufzuhören und das Wort „christlich“ nicht mehr für ihre Institutionen zu verwenden. In ausführlichen Dokumentationen wurde den Kirchen aufgezeigt, dass weder sie noch ihre Lehre irgend etwas mit Jesus dem Christus zu tun haben.
Keiner der beiden Kirchenkonzerne bestritt die Wahrheit dessen, was die freien Christen ihnen aufgezeigt hatten. Aber sie waren trotzdem nicht bereit, auf den Missbrauch des Namens Christi zu verzichten.
Deshalb erhoben die freien Christen Klage beim Verwaltungsgericht Freiburg gegen das Erzbistum Freiburg, stellvertretend für die römisch-katholische Kirche, und beim Verwaltungsgericht Hannover gegen die evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers, stellvertretend für die Lutherkirche.
Auf diesen Internetseiten finden sie den aktuellen Stand beider Verfahren anhand der von den Klägern an das Gericht eingereichten Schriftsätze. Soweit es zum Verständnis des Verfahrensgangs notwendig ist, sind zwischen den Dokumenten erklärende Erläuterungen eingefügt.
Die erste mündliche Verhandlung steht noch bevor. Es bleibt abzuwarten, ob sich ein Richter findet, der dem Namensmissbrauch und der Verhöhnung des Jesus des Christus Einhalt gebietet, oder ob die Kirche den Staat und seine Organe immer noch fest im Griff hat.
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